Ein Mobilfunk-Signalverstärker, auch Repeater genannt, besteht aus Kommunikationsantennen, HF-Duplexer, rauscharmem Verstärker, Mischer, ESC-Dämpfungsglied, Filter, Leistungsverstärker und anderen Komponenten oder Modulen zur Bildung von Uplink- und Downlink-Verstärkungsverbindungen.
Ein Mobilfunk-Signalverstärker ist ein Produkt, das speziell entwickelt wurde, um Funklöcher im Mobilfunknetz zu schließen. Da Mobilfunksignale auf der Ausbreitung elektromagnetischer Wellen basieren, um eine Verbindung herzustellen, kann es aufgrund von Gebäuden zu Empfangsproblemen kommen. In manchen Hochhäusern, Kellern und anderen Orten, darunter Einkaufszentren, Restaurants, Unterhaltungseinrichtungen wie Karaoke-Bars, Saunen und Massagesalons, unterirdische Anlagen zur Luftverteidigung, U-Bahn-Stationen usw., ist der Mobilfunkempfang oft nicht möglich und Mobiltelefone können nicht genutzt werden.
Lintratek Mobilfunk-SignalverstärkerDiese Probleme lassen sich sehr gut lösen. Sobald ein Mobilfunk-Signalverstärker an einem bestimmten Ort installiert ist, haben die Menschen überall guten Mobilfunkempfang, da das gesamte Gebiet abgedeckt wird. Hier ist ein Bild, das die Funktionsweise des Mobilfunkverstärkers veranschaulicht.
Das Grundprinzip des Systems ist folgendes: Die Vorwärtsantenne (Donorantenne) empfängt das Downlink-Signal der Basisstation und leitet es zum Repeater. Dort wird das Nutzsignal durch einen rauscharmen Verstärker verstärkt, das Rauschen unterdrückt und das Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) verbessert. Anschließend wird das Signal auf eine Zwischenfrequenz abwärtskonvertiert, gefiltert, bei dieser Frequenz verstärkt und durch Frequenzumsetzung auf die Funkfrequenz aufwärtskonvertiert. Nach weiterer Verstärkung durch den Leistungsverstärker wird es über die Rückwärtsantenne (Resendeantenne) an die Mobilstation übertragen. Gleichzeitig wird über die Rückwärtsantenne das Uplink-Signal der Mobilstation empfangen und über den Uplink-Verstärker auf dem umgekehrten Weg verarbeitet: Es wird über einen rauscharmen Verstärker, einen Downkonverter, einen Filter, einen Zwischenfrequenzverstärker, einen Upkonverter und einen Leistungsverstärker an die Basisstation übertragen. Mit diesem Aufbau ist eine bidirektionale Kommunikation zwischen Basisstation und Mobilstation möglich.
Installationshinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
1. Modellauswahl: Wählen Sie das passende Modell entsprechend der Bebauungsdichte und der Gebäudestruktur.
2. Antennenverteilungsplan: Im Außenbereich sollten Richtantennen (Yagi-Antennen) verwendet werden. Die Antennen sollten möglichst genau auf die sendende Basisstation ausgerichtet sein, um den besten Empfang zu erzielen. Im Innenbereich können Rundstrahlantennen eingesetzt werden. Die Installationshöhe beträgt 2–3 Meter (Anzahl und Position der Antennen hängen von der Raumgröße und der Raumstruktur ab). Für eine freie Fläche von unter 300 Quadratmetern genügt eine Innenantenne, für 300–500 Quadratmeter sind zwei und für 500–800 Quadratmeter drei Innenantennen erforderlich.
3. Installation von Mobilfunk-Signalverstärkern: Diese werden üblicherweise in einer Höhe von mehr als 2 Metern über dem Boden installiert. Um die beste Wirkung zu erzielen, sollte die Entfernung zwischen dem Installationsort des Geräts und den Innen- und Außenantennen so kurz wie möglich sein (je länger das Kabel, desto höher die Signaldämpfung).
4. Auswahl der Kabel: Der Standard für die Zuleitung von Signalverstärkern für Radio und Fernsehen (Kabelfernsehen) beträgt 75 Ω, während Signalverstärker für Mobiltelefone aus der Kommunikationsbranche einen Standard von 50 Ω aufweisen. Eine falsche Impedanz verschlechtert die Systemleistung. Der Kabelquerschnitt richtet sich nach den Gegebenheiten vor Ort. Je länger das Kabel, desto dicker sollte es sein, um die Signaldämpfung zu minimieren. Die Verwendung eines 75-Ω-Kabels führt zu einer Fehlanpassung zwischen Empfänger und Zuleitung, erhöht die stehenden Wellen und verursacht verstärkte Störungen. Daher muss die Kabelauswahl branchenspezifisch erfolgen.
Das von der Innenantenne ausgesendete Signal kann von der Außenantenne nicht empfangen werden, was zu einer Selbstanregung führt. Um eine Selbstanregung zu vermeiden, werden die beiden Antennen üblicherweise in einem Abstand von 8 Metern aufgestellt.
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Veröffentlichungsdatum: 05.07.2022






